Foto: Noun Project (alle)/Andrey Vasiliev; Wilson Joseph; Rachel Brent
Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

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Studium & Zukunft

Das duale Studium

Wer sich eine akademische Ausbildung mit viel Praxisbezug wünscht, liegt mit einem Dualen Studium genau richtig. Erfahren Sie, was Sie über die zweigleisige Ausbildung in Betrieb und Hochschule wissen müssen.

Dauer, Ablauf und Verdienst

Die Rahmenbedingungen der praktischen Ausbildung und die Vergütung werden in einem Ausbildungs-, Praktikanten- oder Volontariatsvertrag mit dem jeweiligen Unternehmen geregelt. Die dualen Studiengänge dauern zwischen drei und fünf Jahren. Die Aufteilung von Theorie- und Praxisphasen ist unterschiedlich geregelt.

Bei einigen Hochschulen wechseln Studierende im Monatsturnus vom Hörsaal in den Betrieb und wieder zurück. Anderswo arbeiten sie nur in den Semesterferien oder gehen zwei Tage pro Woche in den Betrieb und drücken die restlichen drei Tage die Hochschulbank. Über den genauen Ablauf des Studiums kann man sich also erst informieren, wenn man sich für ein Fach, eine Hochschule und ein Unternehmen entschieden hat.

Nach dem Mindestlohngesetz, das zum 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, hat jeder volljährige Arbeitnehmer einen Anspruch auf einen Stundenlohn von mindestens 8,50 Euro. Das Gesetz besagt, dass Praktikanten den Mindestlohn bekommen sollen, Auszubildende allerdings nicht. Ist das Praktikum fester Bestandteil einer akademischen Ausbildung, besteht ebenfalls kein Anspruch auf Mindestlohn. Daher gilt auch für praxisintegrierende und ausbildungsintegrierende Studiengänge: Dual Studierende fallen nicht unter den Mindestlohn, wenn das Praktikum aufgrund einer hochschulrechtlichen Bestimmung zwingend ist oder im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie geleistet wird.

Während des Studiums zahlt der Betrieb in der Regel eine Vergütung, die jährlich steigt. Je nach Betrieb, Studienfach und Bundesland liegt sie brutto etwa zwischen 500 und 1.100 Euro, manche Unternehmen zahlen auch mehr. Allerdings übernimmt das Unternehmen meistens auch die Studiengebühren für die duale Hochschule bzw. Berufsakademie. Ob das Unternehmen die kompletten Studiengebühren übernimmt oder nur einen Teil, wird im Arbeitsvertrag zwischen dem dual Studierenden und der Firma geregelt. Im Arbeitsvertrag steht zudem, ob das Gehalt auch während der Vorlesungsphase gezahlt wird oder eben nur dann, wenn man dem Betrieb als Arbeitskraft zur Verfügung steht.

Studierende im dualen Studium haben – je nach Ausbildungsart – Anspruch auf BaföG-Leistungen oder Kindergeld. Aber es gilt: Wer ein zu hohes Einkommen hat, kann seinen Anspruch auf Kindergeld verlieren. Beim BAföG gibt es einen Einkommensfreibetrag. Wird dieser überschritten, sinkt die BAföG-Förderung. Praxisintegrierte duale Studiengänge sind in der Regel problemlos förderfähig.

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