wdv/M.Völler
Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

Nein, ich erkläre mich nicht einverstanden Ja, ich erkläre mich einverstanden

Studium & Zukunft

Das duale Studium

Duales Studium – nie gehört? Das lässt sich ändern. Hier erfahren Sie, was Sie über die zweigleisige Ausbildung in Betrieb und Hochschule wissen müssen.

Darum geht’s

Die Grundidee ist schnell erklärt. Ein duales Studium verbindet die akademische Ausbildung an einer Hochschule mit beruflicher Praxis in einem Unternehmen. Vorteil: Im Gegensatz zum herkömmlichen Studium haben Studierende monatlich ein festes Einkommen. Durch den regelmäßigen Wechsel zwischen Hochschule und Betrieb können sie das erworbene Wissen gleich praktisch anwenden. Weil sie während der gesamten Studiendauer im gleichen Betrieb arbeiten, gewinnen sie tiefere Einblicke als bei kurzen Praktika in verschiedenen Unternehmen. Der Nachteil eines duales Studiums: Es bleibt weniger Freizeit. Semesterferien fallen weg, stattdessen liegt die Anzahl der Urlaubstage zwischen 24 und 30 Tagen. Auch das Lernen nach einem langen Arbeitstag verlangt Durchhaltevermögen.

Wichtig: Hinter der Bezeichnung "duales Studium" verstecken sich je nach Bundesland und Anbieter ganz unterschiedlich organisierte Studiengänge. An manchen Hochschulen erwirbt man während des dualen Studiums auch den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Man ist also quasi nicht nur Student, sondern auch Azubi. An anderen Hochschulen bedeutet duales Studieren ein berufsbegleitendes Studium, das erst nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung begonnen werden kann. Vor allem Hochschulen, die mit den Begriffen "duales berufsintegriertes Studium" oder "berufsbegleitendes Studium" werben, bieten nicht automatisch eine Erstausbildung an. 

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