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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

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Gesundheit & Leben

15 Ideen zum Weltverbessern

Jeder kann etwas dazu beitragen, dass Umwelt und Natur geschont werden und alle ein besseres Leben führen. 


1. Wäsche I

Waschmaschine möglichst vollladen und auf die Vorwäsche verzichten. Übrigens: Das Umweltbundesamt hat ermittelt, dass es in Privathaushalten mit gesunden Menschen genügt, alles bei 30 Grad zu waschen - auch Handtücher und Bettzeug.


2. Wäsche II

Wäsche an der frischen Luft trocknen – umweltfreundlicher geht's nicht! Ist das nicht möglich: Wäsche vorab in der Waschmaschine bei möglichst hoher Drehzahl schleudern, Trockner vollladen, Flusensiebe regelmäßig reinigen.


3. Backen

Auch wenn es im Rezept steht – den Backofen muss man meist nicht vorheizen. Das Essen wird so oder so gar. Sparen kann man zudem, wenn man den Ofen rechtzeitig ausschaltet und die Restwärme zum Fertiggaren nutzt.


4. Wasser kochen

Wer zum Erwärmen von Wasser einen Wasserkocher benutzt, statt einen Kessel auf die Herdplatte zu stellen, spart ein Drittel Energie. Beim Kauf eines Wasserkochers darauf achten, dass er sich automatisch abschaltet, sobald das Wasser kocht.  


5. Obst und Gemüse

Obst und Gemüse kauft man am besten aus der Region und zur jeweiligen Saison. Das spart lange und unnötige Transportwege und meist auch bares Geld. Noch besser: zu Bio-Ware greifen, denn Ökobauern verzichten auf Kunstdünger und chemische Mittel zur Insekten-, Pilz- oder Unkrautvernichtung.


6. Fairtrade

Bei Kaffee, Kakao oder Schokolade zu fair gehandelten Produkten greifen. Die Erzeuger erhalten dafür einen festgelegten Mindestpreis, wovon gerade Kleinbauern profitieren. Außerdem werden die Umwelt- und Sozialstandards bei der Produktion kontrolliert.


7. Lüften

Dauerhaft gekippte Fenster sind im Winter ein teurer Posten. Besser mehrmals täglich für einen kompletten Luftwechsel sorgen und das Fenster fünf Minuten lang weit öffnen (Stoßlüften). Währenddessen aber die Heizung ausdrehen.


8. Mehrweg statt Einweg

"Hopp und weg" bei Flaschen oder Geschirr ist Ressourcenverschwendung. Besser: Mehrwegflaschen (aus der Region) kaufen oder Wasser aus dem Wasserhahn trinken. Auch bei Partys oder beim Picknick sollte man lieber normales Geschirr statt Plastikteller, -becher und -besteck verwenden.


9. Plastiktüten

Plastiktüten behindern Abbauprozesse auf Müllhalden, setzen beim Verbrennen Gift frei, schwimmen im Meer ... Anders als bei uns sind sie in vielen Ländern deshalb schon komplett verboten. Immerhin: Ab Juli 2016 sind die meisten Plastiktüten kostenpflichtig. Noch besser: Zum Shoppen alte Tüten oder Stoff-Tragetaschen mitnehmen.


10. Alte Handys

Alte oder nicht mehr funktionierende Handys will keiner mehr. Die Rohstoffe darin sind aber recycelbar. Deshalb nehmen viele Hersteller und Mobilfunkanbieter sie zurück. Auch einige gemeinnützige Vereine sammeln Alt-Handys und finanzieren Projekte mit den Erlösen – zum Beispiel NABU, Pro Wildlife oder Deutsche Umwelthilfe.


11. Müll sammeln

Beim "International coastal cleanup day" treffen sich Freiwillige aus aller Welt, um Ufer und Strände vom Müll zu befreien. Den gibt's aber nicht nur an Küsten, sondern auch in Parks, Wäldern oder am Wegesrand. Nach Sammelaktionen beim örtlichen Naturschutzbund fragen oder selbst etwas organisieren.


12. T-Shirts

Für ein Baumwoll-Shirt werden 2.000 Liter Wasser verbraucht. Zudem werden die Felder bis zu 30-Mal pro Saison (!) mit Pestiziden behandelt. Klamotten aus Öko-Baumwolle sind für Haut und Umwelt besser als Billigprodukte. Wer sie kauft, hilft auch denen, die die Rohstoffe ernten und verarbeiten. 


13. Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten befindet sich Mikroplastik – entweder in Form von kleinsten Perlen, zum Beispiel in Peelings oder Zahncremes oder als Füllstoff, Bindemittel und Filmbildner in Shampoos oder Badezusätzen. Kläranlagen können die nur wenige Millimeter großen Teilchen nicht vollständig herausfiltern, sodass sie letztlich in Flüssen und Meeren landen. Mikroplastik wurde schon in Seehunden, Fischen, Muscheln und kleineren Organismen nachgewiesen, die es mit ihrer Nahrung aufnehmen. Was tun? Am besten keine Pflegeprodukte kaufen, die Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) oder andere Kunststoffe enthalten. Und die Produkthersteller dazu auffordern, auf Mikroplastik zu verzichten. Infos und einen Einkaufsratgeber gibt's auf bund.net/mikroplastik


14. Geldlos spenden

Wenn man über ein Spendenportal wie planethelp, gooding oder clicks4charity auf den einen der teilnehmenden Shops klickt und dann einkauft, fließen etwa 2 bis 6 Prozent des Einkaufswertes als Spende an eine Organisation, die man selbst bestimmen kann. Wichtig: erst Preise recherchieren und dann schauen, ob der ausgewählte Shop über ein Spendenportal erreichbar ist. Sonst verpasst du womöglich das beste Angebot. 

Etwas anders funktioniert die kostenlose APP goodnity. Wer hier an den angebotenen Umfragen teilnimmt, kann damit bis zu fünf Euro pro Monat an ein ausgewähltes Projekt spenden. Die Ergebnisse der Umfragen werden an Institute oder Unternehmen weitergegeben – in anonymisierter Form, wie der Anbieter verspricht.


15. Auf Chemie verzichten

Viele Ideen, wie man bei Kosmetika oder Putzmitteln auf Chemie verzichten kann, findet man auf smarticular.net. Shampoo lässt sich zum Beispiel herstellen, indem man Bio-Flüssigseife und Kokosmilch zu gleichen Teilen mischt. Wir haben's getestet: Es funktioniert wirklich!

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