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  • Süchte: außer Kontrolle
Foto:wdv/O.Szekely
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Einwilligungserklärung

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Gesundheit & Leben

Risiko Drogenkonsum: Wo fängt die Sucht an?

Die Drinks auf der Party, die Zigarette nach einer nervenaufreibenden Klausur, die Tablette zum Einschlafen – alles ganz normal? Manche Drogen sind in unserer Gesellschaft so sehr akzeptiert, dass wir uns kaum mehr Gedanken darüber machen. Doch wo hört der kontrollierte Konsum auf und fängt die Sucht an?

Gefährliche Sucht

Körperliche und psychische Abhängigkeit

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit. Bei ersterer spürt man ein übermäßiges Verlangen nach einer bestimmten Substanz oder einer bestimmten Handlung. Eine körperliche Abhängigkeit äußert sich durch Entzugserscheinungen wie Schwindel oder Schweißausbrüchen und dem Verlangen, den Spiegel des Suchtmittels auf einem konstanten Niveau zu halten. Kurz: Wer süchtig ist, braucht zwanghaft bestimmte Substanzen oder Handlungen. Man unterscheidet außerdem zwischen stoffgebundenen und nicht-stoffgebundenen Abhängigkeiten. Wie der Name schon verrät, brauchen Stoffabhängige eine bestimmte Substanz. Dazu gehören zum Beispiel Alkohol, Nikotin und illegale Drogen. Zu den nicht-stoffgebundenen Abhängigen zählen unter anderem Arbeits-, Spiel- oder Kaufsüchtige.

Ursache und Wirkung

Warum der eine abhängig wird und der andere nicht, ist schwer zu sagen. Wissenschaftler denken, dass unter anderem die Gene verantwortlich sind. Sprich: War in der Familie schon einmal jemand süchtig, ist das Risiko für die Kinder höher, auch eine Sucht zu entwickeln. Das trifft vor allem dann zu, wenn sie in einem Umfeld aufwachsen, in dem Drogen zum Alltag gehören – auch Nikotin und Alkohol. Auch wer sozial ausgegrenzt ist oder Gewalt in der Familie erfahren hat, ist anfälliger für Suchtmittel. Nicht zuletzt kommt es auf die Drogen selbst an. Auch sie entscheiden, wie schnell jemand abhängig wird. Denn je schneller eine Substanz ins Hirn gelangt, desto größer ist auch das Abhängigkeitspotenzial. Zum Beispiel Heroin: Die Droge, die aus dem Saft der Schlafmohnkapseln gewonnen wird, landet Sekunden nach der Injektion in den Hirnarealen, die das Belohnungssystem in unserem Kopf aktivieren. Dort werden Endorphine ausgeschüttet, die euphorisch machen und schmerzstillend wirken. Dieser Kick kann in kurzer Zeit abhängig machen. Beherrscht die Sucht dann das Leben der Betroffenen, können sie meist nur noch mit professioneller Hilfe einen erfolgreichen Entzug schaffen.

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