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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

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Gesundheit & Leben

Infos zur Organspende

Stell dir vor, wegen eines Unfalls oder einer schweren Krankheit funktioniert dein Herz oder deine Lunge nicht mehr richtig. Du brauchst dringend ein Spenderorgan. Damit würdest du zu den mehr als 10.000 Menschen in Deutschland gehören, denen es genauso geht. Mit einem Organspendeausweis kannst du als Organspender Leben retten. AOK-on beantwortet dir die wichtigsten Fragen.

Bedeutet "hirntot" wirklich "tot"?

Hast du dich schon mal gefragt, ob Menschen, denen Organe entnommen werden, wirklich tot sind? In Deutschland ist das klar geregelt: Eine Organspende ist nur bei hirntoten Patienten möglich. Das heißt, die Funktionen des Gehirns sind unwiderruflich erloschen. Den Hirntod müssen zwei qualifizierte Ärzte, die nicht an der Transplantation beteiligt sind, unabhängig voneinander feststellen. Liegt auch nur eine geringe Hirnaktivität vor oder existieren Zweifel, darf kein Organ entnommen werden.

Ab welchem Alter kann ich Organspender werden?

Unter 14 Jahren entscheiden deine Eltern für dich. Ab 14 Jahren kannst du Einspruch dagegen einlegen, Organe zu spenden. Zum Beispiel, indem du es deinen Eltern sagst. Ab 16 Jahren darfst du bestimmen, ob und welche Organe du im Fall der Fälle spenden möchtest. Eine Altersgrenze für Spender nach oben gibt es nicht. Deine Entscheidung – dafür oder dagegen - kannst du in deinem Organspendeausweis dokumentieren. Oder du gibst dort an, wer die Entscheidung im Falle eines Hirntods treffen soll. Zum Beispiel Familie oder sehr enge Freunde.

Warum gibt es den Organspendeausweis?

In Deutschland ist eine schriftliche Einwilligung zur Organspende nötig. 81 Prozent der Deutschen sind einer Organspende gegenüber positiv eingestellt, aber nur ein Drittel besitzt einen Ausweis. Deswegen gibt es einen großen Mangel an Spenderorganen. Der Organspendeausweis ist eine Möglichkeit, seinen Entschluss festzuhalten. Wenn du weder eine schriftliche noch mündliche Entscheidung getroffen hast, müssen die Angehörigen entscheiden.

Welche Organe kann ich spenden?

Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Darm, Teile der Haut, der Blutgefäße und des Knochen- und Knorpelgewebes sowie Hornhaut der Augen können gespendet werden. In deinem Organspendeausweis kannst du angeben, was du spenden möchtest und was nicht. Übrigens: Teile der Leber und Niere können unter Angehörigen oder nahestehenden Personen auch lebend gespendet werden.

Warum sollte ich mich entscheiden?

Hältst du deine Entscheidung nicht selbst in einem Spenderausweis fest, entscheiden deine Angehörigen über eine Organentnahme. Du kannst dir vorstellen, dass eine solche Entscheidung sehr belastend sein kann. Wichtig ist deshalb: Familie und Freunde sollten deinen persönlichen Wunsch kennen.

Wer bekommt meine Organe?

Das kann dir vorher niemand sagen. Eine Transplantation ist wahrscheinlicher, je ähnlicher die Merkmale von Spender und Empfänger sind. Dazu zählen zum Beispiel Blutgruppe, Alter oder Gewicht. Außerdem spielen die Dringlichkeit der Transplantation und die Wartezeit des Patienten eine Rolle.

Wo bewahre ich den Organspendeausweis auf?

Deinen Organspendeausweis solltest du mit deinem Personalausweis bei dir tragen, damit er im Notfall schnell gefunden wird. Viele bewahren ihn in ihrem Geldbeutel auf, da er nicht größer als eine Kreditkarte ist.

Kann ich mich später noch umentscheiden?

Mit deinem Organspendeausweis legst du dich nicht endgültig fest. Wenn du deine Meinung änderst, kannst du einfach deinen alten Ausweis vernichten und einen neuen ausfüllen.

Weitere Infos und Links

Johanna Klum, Joko und andere Promis unterstützen den gemeinnützigen Verein Junge Helden, der über das Thema Organspende aufklärt – wie zuletzt mit der Instagram-Kampagne #doubletap. Mehr Infos findest du unter junge-helden.org

Egal, ob dafür oder dagegen  deine Entscheidung zählt! Hier gibt es Infos zum Ablauf einer Organspende, eine interaktive Entscheidungshilfe und einen Organspendeausweis zum Ausfüllen und Ausdrucken: aok.de/organspende

 

 

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