Foto: wdv/M.Völler
Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

Nein, ich erkläre mich nicht einverstanden Ja, ich erkläre mich einverstanden

Gesundheit & Leben

Geldprobleme?

Miete, Klamotten, Ausgehen ... das alles kostet. Wissen auch Sie am Ende des Monats nicht, wo Ihr Geld geblieben ist? Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie im Alltag sparen können und was Sie tun sollten, wenn Sie in die Schuldenfalle getappt sind.  

Spartipps

Miete

  • Hier lässt sich im Alltag erst mal nichts einsparen. Außer, Sie entscheiden sich eine billigere Wohnung zu suchen, wieder bei Ihren Eltern einzuziehen oder in einer WG zu wohnen.

Heizkosten

  • Zwei- bis viermal täglich sollte man lüften, insbesondere nach dem Schlafen, Duschen oder Kochen, wenn sich besonders viel Feuchtigkeit im Raum angesammelt hat. Bei einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 60 Prozent steigt die Schimmelgefahr. Außerdem empfinden wir einen Feuchtigkeitsgehalt von 35 bis 60 Prozent als besonders angenehm. Die Verbraucherzentrale rät zum Querlüften: Dazu für kurze Zeit gegenüberliegende Fenster weit öffnen und Thermostate herunterdrehen.
  • Heizen Sie nachts und tagsüber in den Zeiten, in denen niemand zu Hause ist, weniger. Einstellbare Heizkörperventile können für jeden Wochentag minutengenau programmiert werden.
  • Überheizen Sie Räume nicht: Eine Absenkung um 1 Grad senkt die Heizkosten um etwa 6 Prozent! Im Wohnbereich sind 19 bis 21 Grad ausreichend, im Bad 21 bis 23 Grad und im Schlafzimmer genügen 18 Grad. In wenig genutzten Räumen sollten 14 bis 16 Grad herrschen – nicht weniger, da es sonst zu einer Kondensation von Flüssigkeit kommen kann.
  • Ein weiterer Tipp: Läden und Vorhänge im Winter möglichst oft schließen.

Energie (Strom/Gas)

  • Alle Leuchten – vor allem die häufig genutzten – auf LED umrüsten. Diese Lampen bringen viel Licht und verbrauchen wenig Strom. So lässt sich mittelfristig bares Geld sparen. Außerdem sollten Sie beim Weggehen das Licht ausschalten und nicht in allen Zimmern Festtagsbeleuchtung anmachen.
  • Stromfresser sind auch Geräte im Standby-Betrieb. Deshalb: Stecker ziehen, wenn Sie ein Gerät nicht nutzen oder abschaltbare Steckerleisten verwenden.
  • Achten Sie schon beim Kauf neuer Elektrogeräte auf deren Energieverbrauch – es gibt enorme Unterschiede und das zunächst billigste Produkt ist auf Dauer nicht unbedingt das günstigste! Für Kühlgeräte bietet das Umweltbundesamt den KühlCheck an, mit dem man CO2-Emissionen, Stromkosten und Vollkosten verschiedener Geräte miteinander vergleichen kann.
  • Auch beim Wäschewaschen lässt sich sparen: 1. Beladen Sie die Waschmaschine immer möglichst voll und setzen Sie Waschprogramme und Waschmittel optimal ein. 2. Senken Sie die Waschtemperatur: Schon bei 30° C wird die Wäsche meist gut von Flecken und Schmutz gereinigt. Waschen Sie mit 30° C statt mit 40° C, sinkt der Energieverbrauch laut Umweltbundesamt um über 35 Prozent! Eine hohe Waschtemperatur von 60° C (95° C) kann allerdings dann sinnvoll sein, wenn eine Person im Haushalt eine ansteckende Krankheit (zum Beispiel Durchfall) hat. 3. Verzichten Sie auf den Trockner und verwenden Sie stattdessen die gute alte Wäscheleine, das spart zusätzlich Energie.

Telefon/Handy

  • Wer keine Flatrate fürs Handy bzw. fürs Festnetz hat, sollte versuchen sich kurz zu fassen. Setzen Sie sich ein Zeitlimit fürs Telefonat und behalten Sie die Uhr im Auge. Und teilen Sie am besten allen Freunden mit, dass zurzeit keine längeren Gespräche mehr drin sind. Vielleicht hat Ihr Gegenüber eine Flatrate und kann Sie zurückrufen? Und wenn's doch mal ein längeres Telefonat wird: Verwenden Sie lieber den Festnetzanschluss, das kostet weniger pro Minute.
  • Für Gespräche ins Ausland oder in Mobilfunk-Netze kann es sich lohnen, einen Call-by-Call-Anbieter zu nutzen. Abfrage-Tools im Internet wie billiger-telefonieren.de finden für jeden Zeitpunkt die günstigsten Optionen heraus. Eine Alternative dazu ist Skype, eine kostenlose Software zur Internet- und Video-Telefonie. 
  • Zudem ist es ratsam, die Flut von Angeboten für Festnetz- oder Handytarife zu durchforsten und mit den eigenen Bedürfnissen abzugleichen – zum Beispiel mit Hilfe von Vergleichsportalen: Wie viele (wichtige) Telefonate führe ich? Ist eine Flatrate für mich sinnvoll? Muss ich unbedingt vom Handy aus surfen – wenn ja, in welchem Umfang? Wie viele (wichtige) SMS sende ich pro Monat? Brauche ich einen Festvertrag oder fahre ich besser mit einer Prepaid-Karte? Auch wenn das Vergleichen nervig ist, mit einem weniger umfangreichen Vertrag lässt sich viel Geld sparen.

Rundfunk/Fernsehen/Kabel

  • Sofern Sie nicht mehr bei den Eltern wohnen, gilt: Fernseh- und Rundfunkgebühren fallen an, egal, wie oft Sie hören oder schauen. Die Seh- oder Hördauer beeinflusst "nur" den Stromverbrauch. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt und entweder als Student BAföG bekommt oder als Azubi Berufsausbildungsbeihilfe bzw. Ausbildungsgeld bekommt, kann sich bei der GEZ von den Rundfunkgebühren befreien lassen.
  • Kabelfernsehen kann gekündigt werden, soweit dies nicht vom Vermieter gestellt wird.  

Fahrtkosten/Benzin

  • Falls noch nicht geschehen, steigen Sie aufs öffentliche Verkehrssystem um. Oder bilden Sie Fahrgemeinschaften, um so die Benzinkosten wenigstens nur noch anteilig zahlen zu müssen.
  • Auch Carsharing-Angebote sind eine Alternative zum eigenen Auto – Sie sparen Versicherungs- und Wartungskosten.
  • Sie haben ein Fahrrad? Dann nutzen Sie schöne Tage und fahren Sie mit dem "Drahtesel". Das schont nicht nur die eigene Haushaltskasse, sondern auch die Umwelt und hält nebenbei körperlich fit. Sollten Sie kein eigenes Rad besitzen, gibt es in vielen Städten inzwischen auch Fahrradverleihsysteme.

Versicherungen/Banken

  • Ein Leistungs- und Gebührenvergleich lohnt sich bei beiden, es bestehen große Unterschiede! Stellen Sie zunächst fest, welche Bank- beziehungsweise Versicherungsleistungen Sie wirklich benötigen und verzichten Sie auf alles Überflüssige. Ein Girokonto gibt es für Studierende und Azubis oft kostenlos. Vor dem Wechsel sollten Sie außerdem genau das Kleingedruckte und die Kündigungsbedingungen studieren. Hier können zusätzlichen Kosten versteckt sein.

Ernährung/Lebensmittel

  • Nicht mit knurrendem Magen einkaufen gehen und nur kaufen, was auf dem Einkaufszettel steht. Und sich vor dem Einkauf anhand von Werbezetteln schlau machen, wo was gerade am günstigsten ist. Auch Discounter-Angebote nutzen.

Bekleidung

  • Gehen Sie auf die Suche nach Schnäppchen und Rabatten. Nutzen Sie auch die Möglichkeit des Fabrikverkaufs. Das lohnt sich allerdings nur, wenn der Spritverbrauch für die Anreise im Rahmen bleibt.
  • Auch über Ebay, auf Flohmärkten oder in Secondhand-Kaufhäusern lassen sich sehr gut erhaltene oder neuwertige Lieblingsstücke zum Schnäppchenpreis finden.

Hausrat

  • Auch hier gilt: Sonderangebote nutzen, Secondhand-Offerten studieren, Flohmärkte besuchen ... Außerdem gibt es in regionalen Inseraten und im Internet viele gut erhaltene Dinge, die manchmal sogar verschenkt werden.

Filme

  • Etliche Kinos bieten einmal pro Woche einen Spartag an. Dann gibt's verbilligte Tickets für alle Vorstellungen.
  • Noch günstiger ist es, wenn man sich mit Freunden einen Film online oder in der Videothek ausleiht und die Kosten dafür aufteilt.

Zeitungen/Bücher

  • Bücher und Zeitschriften gibt's in öffentlichen Büchereien. Die Ausleihe ist zwar mit ein wenig mehr Aufwand verbunden, dafür gibt's dann massig Lesestoff für einen geringen Jahresbeitrag. Und zu Hause bilden sich keine Papierstapel ...
Seite 1/4
Regionale Angebote
AOK PLUS Baden-Wuerttemberg Bayern Bremen-Bremerhaven Hessen Nordost Nordost NORDWEST NORDWEST Rheinland-Hamburg Rheinland-Hamburg Rheinlandpfalz-Saarland Sachsen-Anhalt