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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

Nein, ich erkläre mich nicht einverstanden Ja, ich erkläre mich einverstanden

Gesundheit & Leben

Schluss mit der Aufschieberitis!

Immer alles schön auf die lange Bank schieben? Das kennt fast jeder. Dabei geht es auch effizienter! Hier sind 10 Regeln, die garantiert helfen.


  1. To-do-Listen erstellen
    Notiert wird alles: große und kleine Aufgaben, Wichtiges und Unwichtiges.
  2. Prioritäten setzen
    Die Aufgaben nach Dringlichkeit ordnen: Was ist wichtig und muss zuerst erledigt werden? Was kann noch warten? Dann für jede Aufgabe eine Deadline festlegen und diese auch einhalten.
  3. Klare Zielvorgaben setzen
    Je konkreter das Ziel ist, desto eher wird es auch eingehalten. Also besser nicht sagen: "Ich muss um 17 Uhr fertig sein", sondern: "Heute lese ich das zweite Kapitel." Dabei realistisch sein und lieber etwas mehr Zeit einplanen.
  4. Helfer suchen
    Man muss sich nicht um alles selbst kümmern. Bestimmt gibt es Aufgaben, die sich delegieren lassen. Die Geburtstagskarte für Oma könnte zum Beispiel auch ein anderes Familienmitglied besorgen – und schreiben.
  5. Ordnung schaffen
    Auch wenn es tatsächlich Genies gibt, die nur inmitten von Chaos arbeiten können: Im Normalfall helfen ein aufgeräumter Schreibtisch und geordnete Unterlagen dabei den Überblick zu behalten. Alles, was man gerade nicht braucht, kommt weg – zum Beispiel in einen Ablagekorb oder beschrifteten Stehordner.
  6. Salamitaktik anwenden
    Größere Aufgaben in kleine teilen und scheibchenweise abarbeiten. So türmt sich nicht alles unüberwindbar vor einem auf und es gibt schon ein Erfolgserlebnis, wenn eine Teilaufgabe geschafft ist. Nicht vergessen: Was erledigt ist, wird abgehakt. Das motiviert!
  7. Offline gehen
    Egal ob Sie noch etwas im Internet recherchiert werden muss oder Mails darauf warten, gelesen zu werden - zweimal am Tag Mails abrufen oder schauen, was auf Facebook los ist, reicht allemal – vor allem, wenn man konzentriert lernen muss.
  8. Nicht ablenken lassen
    Putzen, den Müll wegbringen, das neue Lieblingslied downloaden, schnell noch ein Geschenk bestellen ... Versuchungen lauern überall. Am besten ein festes Zeitfenster für solche Aufgaben einplanen. Anschließend geht es aber wieder auf direktem Weg zum Schreibtisch.
  9. Pause machen
    Essen, trinken, eine Runde um die vier Ecken laufen und Luft schnappen: Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, muss auch mal abschalten und für Energienachschub sorgen. Damit man anschließend nicht in ein Leistungstief fällt, sollte man leichte Gerichte essen, die trotzdem satt machen und Vitamine und Mineralstoffe liefern – zum Beispiel Müsli, Salat, Gemüse, Reis, Kartoffeln ... Außerdem wichtig: ausreichend trinken – täglich mindestens 1,5 Liter, und zwar möglichst Zuckerfreies!
  10. Dran bleiben
    Jeder hat trotz aller guten Vorsätze auch mal einen Durchhänger. Dann ist es okay, mal (kurz) zu telefonieren, ein schönes Buch (ein Kapitel) zu lesen oder die Lieblingsserie (eine Folge) zu gucken. Hauptsache, man entspannt sich dabei und hält sich anschließend oder am nächsten Tag wieder brav an die eigene To-do-Liste. Und wenn auf der Liste irgendwann alles abgehakt ist, gibt's eine richtig schöne Belohnung.
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