Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

Nein, ich erkläre mich nicht einverstanden Ja, ich erkläre mich einverstanden

FAQ: Beruf und Krankenversicherung

Was ist die Unfallversicherung?

Ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder am Arbeitsplatz: Hier übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten für die Behandlung. Aber ähnlich wie die Krankenversicherung setzt auch die Unfallversicherung noch früher an: Durch Aufklärung und Überprüfung von Unfallverhütungsvorschriften versucht sie, unfallbedingten Krankheiten vorzubeugen. Passiert trotzdem mal etwas, übernimmt sie die Kosten für Ihre medizinische Behandlung und zahlt gegebenenfalls ein Verletztengeld.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ist der gemeinsame Dachverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Die neun gewerblichen Berufsgenossenschaften sind nach Branchen gegliedert (zum Beispiel die Berufsgenossenschaften Holz und Metall (BGHM), Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) oder Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)). Zu den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand gehören15 Unfallkassen der Länder und drei Gemeindeunfallversicherungsverbände, vier Feuerwehr-Unfallkassen sowie die bundesweite Unfallversicherung Bund und Bahn. Daneben gibt es noch die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft als Teilbereich der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.

Die Unternehmen zahlen die Beiträge zur Unfallversicherung alleine. Ihre Höhe richtet sich nach der Höhe der jährlichen Lohn- und Gehaltszahlung und nach dem möglichen Unfallrisiko. 

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