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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

Nein, ich erkläre mich nicht einverstanden Ja, ich erkläre mich einverstanden

Beruf & Zukunft

Kündigung - und nun?

Eine Kündigung ist ein einschneidendes Erlebnis – selbst wenn sie am Ende oft nicht ganz überraschend kommt. Mit unseren Infos sehen Sie klarer und erfahren, wie Sie jetzt am besten reagieren.

Kündigungsgründe

Liegt die Kündigung auf dem Tisch, muss zunächst geklärt werden, ob sie überhaupt berechtigt ist und ob die formalen Bedingungen eingehalten wurden. Zum Beispiel muss ein gesetzlich anerkannter Kündigungsgrund genannt sein. Laut Kündigungsschutzgesetz (KSchG) gibt es drei mögliche Kündigungsgründe:

1. Die personenbedingte Kündigung

Hier liegt der Grund in der Person des Arbeitnehmers - zum Beispiel, weil er eine lang anhaltende Krankheit oder häufige Kurzerkrankungen hat, die ihn am Ausüben seiner Tätigkeit hindern. Es muss zudem feststehen, dass er dazu auch in der Zukunft nicht mehr in der Lage sein wird (negative Zukunftsprognose).

2. Die verhaltensbedingte Kündigung

Sie kann ausgesprochen werden, wenn sich ein Arbeitnehmer regelwidrig verhält, etwa weil er ständig zu spät kommt, eigenmächtig Urlaub nimmt, Kollegen mobbt oder eine Straftat begeht. Häufig wird die verhaltensbedingte Kündigung als fristlose (außerordentliche) Kündigung, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist, ausgesprochen. Handelt es sich um einen gravierenden Regelverstoß, beispielsweise um Diebstahl, muss der Arbeitnehmer nicht einmal, wie sonst üblich, vorher schriftlich abgemahnt werden. Da die verhaltensbedingte Kündigung selbstverschuldet ist, spricht die Arbeitsagentur in der Regel eine Sperrzeit auf das Arbeitslosengeld, das heißt man bekommt zunächst für mehrere Wochen oder Monate kein Arbeitslosengeld.

3. Die betrieblich bedingte Kündigung

Muss ein Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen Arbeitsplätze abbauen, kann es betrieblich bedingte Kündigungen aussprechen. Dabei muss es die sogenannte Sozialauswahl beachten. Folgende Faktoren bestimmen, wer zuerst gehen muss: Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten gegenüber Dritten, Schwerbehinderung. Droht dem Betrieb die Insolvenz oder wurde bereits ein Insolvenzverfahren eröffnet, gelten besondere Bestimmungen.

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