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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

Nein, ich erkläre mich nicht einverstanden Ja, ich erkläre mich einverstanden

Beruf & Zukunft

Job-Knigge: Bitte recht freundlich!

Hier ist unser "Erste Hilfe"-Set für den Ausbildungsbeginn. Damit starten Sie erfolgreich durch und lassen klassische Fettnäpfchen ganz souverän links liegen.

Die ersten 100 Tage im Job

Die Bewerbung war erfolgreich, das Vorstellungsgespräch auch – neuer Job, ich komme! Moment. Denn in den meisten Firmen müssen Einsteiger erst noch die Probezeit bestehen, um wirklich fest im Sattel zu sitzen. Gut zu wissen, was Sie in den ersten 100 Tagen tun und was Sie besser lassen sollten.

Der erste Arbeitstag

Okay, richtig gearbeitet wird am ersten Tag meistens nicht. Ein Vorgesetzter oder Kollege wird Sie durch die Firma führen, Ihnen Abteilungen und den Arbeitsplatz erklären und Sie mit den anderen Mitarbeitern bekannt machen. Eine Menge Eindrücke werden auf Sie einströmen. Versuchen Sie dennoch, locker zu bleiben. Präsentieren Sie sich gleich als Muffelkopf oder als ängstlicher Zeitgenosse, kann es dauern, bis Sie dieses Image wieder loswerden. Gehen Sie lieber offen, freundlich und mit einem Lächeln auf Ihre neuen Mitarbeiter zu. Stellen Sie sich mit Ihrem Namen vor und versuchen Sie, sich wenigstens die Namen von Ihren direkten Kollegen zu merken. Übrigens: Kommen Sie nicht auf die Idee, am ersten Tag gleich Sekt oder Ähnliches zu spendieren. Erstens wissen Sie noch nicht, ob Alkohol in der Firma überhaupt geduldet wird, zweitens feiert man seinen Einstand gewöhnlich erst am Ende der Probezeit.

Lernen Sie das Unternehmen und Ihre Kollegen kennen

Die ersten Wochen sollten Sie dazu nutzen, sich mit dem neuen Umfeld vertraut zu machen. Fahren Sie die Antennen aus und erkunden Sie die Regeln, Normen und Abläufe im Betrieb: Wer hat was zu sagen, wer kann mit wem, wie geht man miteinander um, wie sind die Arbeitsabläufe in der Abteilung? Halten Sie sich in jedem Fall mit klugen Ratschlägen und Besserwissereien zurück. Sie machen sich nur unbeliebt, wenn Sie Ihren Kollegen damit indirekt Unfähigkeit unterstellen. Integrieren Sie sich, gehen Sie mit Ihrer Abteilung zum Mittagessen und zeigen Sie auch Interesse an der Arbeit Ihrer Kollegen. Seien Sie aufgeschlossen und erzählen Sie auch etwas von sich, so können Sie erste Kontakte knüpfen. Aber Vorsicht, auf die richtige Dosis kommt es an. Wer gleich sein gesamtes Privatleben vom Stapel lässt, gilt schnell als Plaudertasche, der man besser nichts anvertraut.

Arbeiten Sie sich möglichst schnell ein

Nutzen Sie den Bonus des Neulings und stellen Sie Fragen. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie Ihren Job vom ersten Tag an beherrschen. Wohl aber Engagement und Lernbereitschaft. Denken Sie daran: Wissenslücken, die Sie am Anfang nicht füllen, lassen sich später kaum schließen, ohne als langsam und begriffsstutzig zu gelten. Machen Sie sich deshalb in den ersten Wochen auch möglichst viele Notizen, damit Sie schnell selbstständig arbeiten können. Bekennen Sie sich aber auch zu Fehlern, falls Ihnen welche unterlaufen. Und sollten Sie gerade mal nichts zu tun haben, zeigen Sie sich hilfsbereit und fragen Sie Kollegen, ob Sie ihnen etwas abnehmen können. Bauen Sie außerdem nicht nur ein gutes Verhältnis zu Ihren Kollegen auf, sondern bemühen Sie sich auch, Sympathien bei Ihren Vorgesetzten zu gewinnen. Bitten Sie beispielsweise nach etwa sechs Wochen um ein Feedback-Gespräch zur Beurteilung Ihrer geleisteten Arbeit. Sie signalisieren damit Kritikbereitschaft sowie das Interesse, an Ihrer Weiterentwicklung zu arbeiten. Tipp: Schreiben Sie sich dazu am besten eine Liste mit allen Fragen, zu denen Sie noch Klärungsbedarf haben.

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