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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

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Beruf & Zukunft

Befristete Arbeitsverträge: Arbeit bis zum Schluss

Arbeitgeber sichern sich immer häufiger ab und stellen neue Mitarbeiter erst mal befristet ein. Trotzdem ist das eine super Chance für Jobstarter. Hier gibt's die Infos.

Die Basics

Ein befristeter Arbeitsvertrag ist prinzipiell mit und ohne Grund zulässig – für jede Stelle, egal ob für einen bestimmten Zweck oder eine bestimmte Zeit. Das ist im "Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge" geregelt. Befristungen können entweder für einen bestimmten Zeitraum (zum Beispiel für einen Monat oder ein Jahr) oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (etwa bis zum 31. Dezember eines Jahres) vereinbart werden. Ganz wichtig: Befristete Verträge müssen schriftlich abgeschlossen werden, damit sie wirksam sind! Das bedeutet: Wird die Befristung nur mündlich vereinbart, ist sie nicht gültig und es entsteht ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Befristung mit Grund

Oft gibt es einen Grund dafür, dass der Vertrag befristet wird, zum Beispiel:

  • ein einjähriger „Gesellenvertrag“ im Anschluss an eine Ausbildung
  • die Elternzeit-Vertretung für eine/-n Kollegen/-in 
  • ein bestimmtes Projekt, für das man vorübergehend eingestellt wird.

In diesen Fällen spricht das Gesetz von einem „sachlichen Grund“, der die Befristung rechtfertigt. Im Prinzip können Arbeitgeber einem Arbeitnehmer – bei sachlicher Begründung – immer wieder einen befristeten Vertrag ausstellen (Kettenarbeitsvertrag). Je häufiger das geschieht, desto schwieriger wird es aber, einen sachlichen Grund zu finden, der vor einem Arbeitsgericht Bestand hat.

Befristung ohne Grund

Der Arbeitgeber kann Ihnen aber auch ohne Grund einen befristeten Vertrag anbieten. Hier sind die gesetzlichen Bestimmungen recht deutlich: Eine solche Befristung ist maximal für zwei Jahre zulässig. Und in dieser Zeit darf der Vertrag auch höchstens dreimal verlängert werden. Wer zuvor schon mal beim gleichen Arbeitgeber angestellt war, darf überhaupt keinen grundlos befristeten Vertrag mehr bekommen, sofern er nach der letzten grundlosen Befristung nicht bereits länger als drei Jahre ausgeschieden war. Ausgenommen von diesen Regelungen sind Ausbildungsverträge.

Befristeter Einstieg in ein neu gegründetes Unternehmen

Für den Fall, dass Sie Ihren Berufsweg in einem frisch gegründeten Unternehmen starten, trifft Sie die Ausnahme von der Regel: Denn hier sind befristete Verträge ohne sachlichen Grund bis zu einer Dauer von vier Jahren zulässig. In dieser Zeitspanne können die Verträge auch mehrfach verlängert werden.

Achtung: Zu den neu gegründeten Unternehmen zählen Firmen dem Gesetz zufolge bis vier Jahre nach der Gründung. Ist der Betrieb aus der Umstrukturierung eines anderen Unternehmens hervorgegangen, gilt er nicht als neu gegründet.

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